Letzten Donnerstag war Thanksgiving - in Amerika sehr wichtig und der Uni Iowa eine Woche Ferien wert! 3 Deutsche, 2 Holländer und 1 Schweizerin nutzten die Gelegenheit, einen anderen Teil der USA kennen zu lernen und noch ein bisschen Wärme zu tanken.
Vor unserem Abflug in Cedar Rapids. Der Flug nach Miami dauerte insgesamt 3h40min, Umsteigen in St.Louis (Missouri)
Die Jungs waren ganz aufgeregt, endlich nach Florida zu kommen... ;-)
Die beiden Holländer Jeroen und Jeroen in unserem Zimmer im South Beach Hostel in Miami.
5 Jungs in Miami: Jeroen, Jeroen, Sebastian, Steffen und Tymon
Downtown Miami
YEAH!
Hm, die Amis haben wohl Angst, jemand könnte ihr Hard Rock Café zerstören... echt unglaublich, was man so alles sieht!
... da ist gleich noch was! Hier sind wir unterwegs zum Everglades Nationalpark. Panther haben wir allerdings keine gesehen...
im Everglades Nationalpark
Wir hatten zuerst eine Tour in einem "Tram", fuhren nachher noch mit unserem gemieteten Auto herum. Wir sahen viele Vögel, aber auch...
...Alligatoren!
fantastisch!
sunset in Everglade City
Am Montag machten wir einen Boat Trip zu einer kleinen Insel. Wir verbrachten 2h auf dem Boot und 1h auf der Insel (aber sie war wirklich klein - und wir froh, dass nicht Hochsommer war: von den Mosquitostichen habe ich leider kein Foto...)
Palmen gab es massenhaft... :-)
Die Sicht war wunderschön! Im Hintergrund sieht man die skyline von Miami.
Nach einem ersten Strandbesuch im Key Biscayne Nationalpark genossen wir den Sonnenuntergang.
Sonnenuntergangsgruppenfoto (cool, oder? Perfekter Selbstauslöser!)
Miami by night
Am Dienstag fuhren wir nach Key West, ca. 3h von Miami. Die berühmte Highway verbindet eine ganze Inselkette (die Keys) im Südwesten Floridas.
Allerdings muss man auf der Strasse aufpassen... Zuerst fiel er uns wegen der Warnblinker auf, kein Wunder. Aber als wir näher kamen: Tymon, gib Gas!! (Wir nahmen nicht an, dass der Typ 3 Hände hatte...)
Key West, vor unserem Hostel
Am Mittwoch machten wir einen Trip auf die Dry Tortugas (türkisfarbener Kreis), eine Insel 70 Meilen westlich von Key West (gelber Kreis). Wir waren erstaunt zu erfahren, dass wir näher an Kuba (roter Kreis Havanna, ca. 150km) als an Miami waren!! Den Amerikanern ist es allerdings strengstens verboten, nach Kuba zu reisen (10 Jahre Gefängnis etc)...
Ein Meer wie aus den Werbeprospekten, nicht? ;-)
Wir (hier Tymon) gingen schnorcheln und sahen Fische, Schildkröten, Korallenriffe,... unglaublich! Leider sah ich nur einen Bruchteil, da ich ziemlich erkältet war (I guess the airconditioners...) und zu wenig Kraft für langes Schnorcheln und Schwimmen hatte :-( (geh mal schnorcheln, wenn du Husten hast...) Nichtsdestotrotz wunderschön! Ich genoss v.a. auch die Sonne am Strand...
Vom Fort Jefferson aus (Eingang zum Golf von Mexico und historisch wichtig für die Amerikaner, weil sehr alt: anfangs 19.Jahrhundert gebaut...)
Wir hatten übrigens etwa 2.5h hierher und verbrachten etwa 4h auf Dry Tortugas. Es war sehr heiss, aber sehr windig (Erklärung für Schal siehe oben...). Die Rückfahrt dauerte mehr als 3h, weil wir "rough sea" hatten. Es wellte unglaublich und ich war froh, hatte ich eine Tablette gegen Seekrankheit geschluckt!
Hier mal was ganz anderes: Sebastian regte sich immer furchtbar auf, weil wir meistens nicht separat zahlen konnten. Das Dumme an amerikanischen bills: die Mehrwertsteuer ist nicht in den Preisen drin und bei mehr als 6 Leuten wird noch 18% Trinkgeld aufgelistet. (Auch sonst gibt man jeweils ca. 15%). Also jedes Mal eine furchtbare Rechnerei...
Ich besuchte (alleine - da für Business- und Ingenieurstudenten nicht so spannend...) das Hemingway House (Art Museum jetzt). Ernest Hemingway (berühmter amerikanischer Schriftsteller: For Whom the Bell Tolls, The Old Man and the Sea, The Sun also Rises,...) hat hier in den Dreissigerjahren gelebt. Eine Riesenvilla und sehr interessant!
Wenn Hemingway nicht gerade schrieb, verbrachte er viel Zeit im Sloppy Joe's... Auch wir wollten diese Bar unbedingt besuchen - es lohnte sich! Live Music und viele Fotos und "Requisiten" und Leute... Tymon, Sebastian, Steffen und ich konnten nur kurz bleiben: Die Jeroen's sind "underaged". In Amerika ist Alkohol erst ab 21 erlaubt - oft auch der Eintritt in Bars...
unser letzter Abend in Key West
Und, eifersüchtig!? ;-)
Sebastian und der Beginn der US-Highway 1
ein letztes Gruppenfoto beim südwestlichsten Punkt der USA, dann heissts wieder zurück nach Iowa...
...wo der Schnee schon auf uns wartet! Gestern noch 30 Grad Celsius, heute unter Null...
Vor unserem Abflug in Cedar Rapids. Der Flug nach Miami dauerte insgesamt 3h40min, Umsteigen in St.Louis (Missouri)
YEAH!
Hm, die Amis haben wohl Angst, jemand könnte ihr Hard Rock Café zerstören... echt unglaublich, was man so alles sieht!
im Everglades Nationalpark
sunset in Everglade City
Ein Meer wie aus den Werbeprospekten, nicht? ;-)
Wenn Hemingway nicht gerade schrieb, verbrachte er viel Zeit im Sloppy Joe's... Auch wir wollten diese Bar unbedingt besuchen - es lohnte sich! Live Music und viele Fotos und "Requisiten" und Leute... Tymon, Sebastian, Steffen und ich konnten nur kurz bleiben: Die Jeroen's sind "underaged". In Amerika ist Alkohol erst ab 21 erlaubt - oft auch der Eintritt in Bars...
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